Die EU will Stahlimporte um 15 % reduzieren
Die Europäische Kommission hat am Mittwoch einen Aktionsplan für die Stahl- und Metallindustrie vorgelegt. In einem Sektor, der durch einen starken internationalen Wettbewerb gekennzeichnet ist, plant die europäische Exekutive eine Verschärfung der Importquoten.
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NewsTranskript
00:00Die Europäische Kommission hat ihren Aktionsplan für die Stahl- und Metallindustrie vorgestellt.
00:07Er soll die Wettbewerbsfähigkeit des unter Druck stehenden Sektors stärken.
00:11Dieser ist mit Überkapazitäten aus China konfrontiert, die die Preise drücken,
00:16sowie mit US-Zöllen von 25 Prozent.
00:19Die Kommission will nun eine Untersuchung einleiten,
00:23um die Auswirkungen dieser Zölle auf den Aluminiummarkt zu bewerten.
00:27Vertreter der Stahlbranche haben die Folgen der Zölle deutlich vor Augen.
00:58Der Sektor hat mit hohen Energiepreisen in der EU zu kämpfen,
01:02die seine Wettbewerbsfähigkeit untergraben.
01:05Der Aktionsplan soll sicherstellen, dass die Industrie Zugang zu sauberer und erschwinglicher Energie hat.
01:27Die EU-Kommission will auch den Mechanismus zum CO2-Grenzausgleich reformieren,
01:32um zu verhindern, dass Unternehmen, die die EU-Umweltnormen einhalten,
01:36auf dem internationalen Markt benachteiligt werden.
01:57Es steht viel auf dem Spiel.
02:23Die Stahlindustrie in Europa sichert über 2,6 Millionen Arbeitsplätze.